Ein bisschen hat es dann doch gedauert, bis nach der zweiten Wahlversammlung die Stimmen für alle 16 Kandidierenden - getrennt nach Briefwahl und Vor-Ort-Wahl - ausgezählt waren.
Unsere Kirchengemeinde ist nicht gerade klein, und lebendig ist sie auch. Darum hatte schon zuvor der scheidende Kirchengemeinderat bestimmt, dass nicht nur die Mindestzahl von 12, sondern 16 Plätze zu besetzen seien.
Und dafür gab es ja auch ausreichend Kandidierende - mit einem entsprechend niedrigeren Altersschnitt von 55 Jahren. Die am Abend des 1. Advent gespannt darauf gewartet haben, wie die Resonanz auf ihre Kandidatur bei den Wählenden wohl so ausgefallen wäre. Denn wenn in diesem Amt in den nächsten Jahren schon wichtige Weichenstellungen beschlossen werden müssen, sollen die dann Verantwortlichen auch die entsprechende Rückendeckung aus der Gemeinde haben.
Schön, dass übrigens die Wahlbeteiligung bei den Erstwählenden sich um eine ähnliche Quote bewegt hat wie bei den Älteren.
Der Wahlabend im Gemeindehaus ist jedenfalls recht gesellig ausgeklungen - nach einem langen Tag für alle Kandidierenden, die sich zweimal über den Tag verteilt in der Wahlversammlung vorstellen mussten.
Was recht entscheidend ist - es haben alle Gewählten die Wahl angenommen:
Frank Abele, Sabine Blusch, Johanna Bräuning, Simone Bregler, Kathrin Breuer, Carolina Elsäßer, Angelika Faber, Vera Fischer, Günter Foos, Jessica Hini, Susanne Örnas, Tanja Schäfer, Birgit Schwerter, Angelika Simmel, Ruth Weida und Thomas Zürner.