Seit September diesen Jahres habe ich die Diakon:innenstelle für die regionale Arbeit mit Kindern und Familie in unserem Gemeindeverband „Evangelische Kirche in der Region Bretten“ inne.
Tragbare bzw. nutzbare Kleidung sammeln wir für die Nutzung in den vielen Standorten der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel oder zum Verkauf dort in eigenen Second-Hand-Läden. Bringen Sie Ihre Kleiderspenden in Säcken gebündelt in der Woche vom 11. bis 17. November 2026 tagsüber zum Pfarrhaus Reuchlistraße 4 und legen Sie sie vor der Garage ab.
2030 jährt sich zum 500. Mal die Verlesung der Confessio Augustana (CA) vor Kaiser und Reich. Ein Datum mit bloß noch historischem Wert - oder eine ökumenische Chance? Welche Gestaltungskräfte gingen von der CA aus, und welche neuen Impulse kann sie gerade heute geben?
Ausstellung in der Stiftskirche 4. Okt. bis 10. Nov. 2026
"Wir beschäftigen uns viel zuviel mit uns selbst." So könnte man es auch ausdrücken, was Ladislaus Ludescher sowohl in einer umfangreichen Doktorarbeit wie auch in einer übersichtlichen Präsentation auf Tafeln zeigt. Oder anders ausgedrückt: Die Ausmaße der Probleme im "globalen Süden", also in einem guten Teil der Welt bekommen wir gar nicht richtig mit. Den Hunger zum Beispiel.
Der Start in unsere Konfi-Zeit in den Gruppen in Bretten war locker und inspirierend: Mit dem Song „Die Reise“ und einem kurzen Impuls haben wir gemeinsam die Konfi-Zeit als spannende Entdeckungstour begonnen.
'Ankommen.Entspannen.Auftanken' bei Live-Musik, inspirierenden Impulsen, netten Menschen, Drinks, Lounge-Flair mitten in der Kirche. Diesmal mit Ulrike und Bernd Neuschl zum Thema: Luft holen - Atem spüren Komm vorbei, lass den Tag leicht ausklingen. Dein AfterWork&You-Team (Dekanin Ulrike Trautz)
Führung durch die Ausstellung in der Stiftskirche im Rahmen der Brettener Friedenstage
Einen guten Teil unseres Wissens haben wir aus den Medien. Was, wenn die aber nur selektiv berichten? Und die Krisen und Herausforderungen eines guten Teils der Welt ausblenden, weil sie sich konzentrieren auf die Themen der westlichen Welt? Betreffen uns die entstehenden Spannungen dann nicht? Hunger, Gesundheitsfragen, Wassermangel, überhaupt zunehmend schwierige Lebensbedingungen in manchen Gegenden der Welt werden uns in einer globalisierten Zeit nicht egal sein können.